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Unsere Checkliste, die wir hier zusammengestellt haben, soll eine Hilfestellung für Sie sein, wie sie Ihre Daten optimal für den digitalen Druck vorbereiten.
• Checkliste
| Bei Word, Powerpoint, Excel, CorelDraw und ähnlichen Programmen fügen Sie bitte die verwendeten Schriftarten bei, wenn es keine Standardschriften sind. Die Schriften befinden sich (bei Windows) in der Regel im Verzeichnis C:\WINDOWS\Fonts. Der Dateiname kann vom Schriftnamen abweichen. Einen Mustertext und Informationen erhalten Sie, wenn Sie die Schrift-Datei doppelt anklicken. | |
| Vermeiden Sie unnötige Leerseiten im Dokument, da sie als Druck zählen. Wir können Leerseiten separat zuschießen. Teilen Sie uns einfach mit, wo sich eine Leerseite im Dokument befinden soll. | |
| Bilder von digitalen Kameras werden gewöhnlich im Jpeg-Format gespeichert. Dieses Format ist aber durch das verlustbehaftete Komprimierungsverfahren problematisch. Vermeiden Sie daher unbedingt ein Jpeg erneut als Jpeg zu speichern. Jedes Mal, wenn Sie speichern, wird die Qualität schlechter. Wenn Sie eine solche Datei bearbeiten wollen, sollten Sie als erstes die Datei unter ein anderes, verlustfreies Format, wie beispielsweise Tiff speichern. | |
| Für den Druck in Farbe oder s/w sind Pdf-Dateien am unproblematischsten. In diesen Dateien sind alle Bilder, Schriften, Formatierungen, Farbinformationen usw. eingebettet. In unserem Downloadbereich finden Sie entsprechende Tools für die Erzeugung einer Pdf-Datei. Meistens wird bei der Installation ein (virtueller) Druckertreiber eingerichtet, den Sie dann (fast) wie einen normalen Druckertreiber für Ihren Drucker verwenden können. In Word, z.B., gehen Sie auf Datei > Drucken, wählen den Druckertreiber für die Erzeugung einer Pdf-Datei aus und klicken auf Drucken. Anstatt das Dokument auszudrucken, fragt der Druckertreiber nun wohin und unter welchen Namen Sie die Datei gespeichert haben möchten. Mit einen Klick auf Speichern (Drucken o.ä.) wird die Pdf-Datei erzeugt. Sie können sich die Datei dann z.B. mit dem AcrobatReader ansehen. |
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| Unsere Farbdrucker haben unterschiedliche technische Ränder, die nicht bedruckt werden können. Bitte wählen Sie daher ein ausreichend gros-sen Rand (ca. 8mm). Benötigen Sie unbedingt ein randlosen Ausdruck, haben wir die Möglichkeit DIN-A4 ausdrucke auf DIN-A3 zu drucken, bzw. DIN-A3 auf DIN-A3-Überformat. | |
| Vermeiden Sie in Grafik- und Layoutprogrammen so genannte Haarlinien. Sie werden schwammig und gepunktet gedruckt. Stellen Sie besser eine Linienstärke von einen pt ein. | |
| Für den s/w-Druck sollten möglichst keine kontrastarme Farbbilder verwendet werden. In s/w wirken solche Bilder nicht, bzw. man kann darauf nicht viel erkennen. Wenn Sie die Möglichkeit haben, wandeln Sie die Bilder mit einer Bildbearbeitungssoftware in Graustufenbilder um und erhöhen dann den Kontrast. |