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A B C
Alpha-Kanal
Alpha-Kanäle werden hauptsächlich
in der Bildbearbeitung eingesetzt. Sie werden als zusätzliche
Farbmodelle für Zusatzfarben oder Masken genutzt.
Andruck
Ist ein Probedruck, der die Qualität von Reproduktionen
im Vergleich zur (farbverbindlichen) Vorlage überprüft.
Der Andruck wird zunehmend durch den Proof ersetzt.
Anti-Aliasing
Ist ein Verfahren, bei dem der Treppeneffekt von Bitmaps durch
hinzufügen von Graustufen an den Kanten und Schrägen
(Unschärfe) abgemildert wird. Eignet sich nicht bei kleinen
Schriftgrößen, da die Schrift "verschwimmt".
Breitbahn
Bogen (Papier oder Karton), dessen Laufrichtung, das ist die
Hauptfaserrichtung (auch: Maschinenrichtung) des Bogens, parallel
zur kurzen Bogenseite liegt. Gegenteil ist die Schmalbahn.
Bitmap
Die Informationen der Grafik werden Punkt für Punkt als
Pixel gespeichert.
CMYK
Abkürzung für Cyan (Grünblau), Magenta (Purpur),
Yellow (Gelb), Black (Schwarz). Farbmodell für den Druck.
Durch Mischen der Grundfarben entstehen weitere Farben.
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D E F
Digitaldruck
Beim Digitaldruck werden die Daten vom PC direkt über den
RIP (der die Daten in Druckinformationen
umwandelt) an den Laserdrucker geleitet und ausgedruckt. Schritte,
wie z.B. Druckvorstufe oder (Druck-)Filmerstellung, die beispielsweise
beim Offsetdruck gemacht werden müssen, fallen weg.
dpi
(dots per inch (Punkte pro Inch))
Gibt an, wie viel (grafische) Punkte pro Inch enthalten.
EPS-Format (Encapsulated PostScript Format)
Ist ein Dateiformat für Vektoren, Pixelgrafiken und Transparenz
(Vorschau nur beim Mac transparent). Zusätzlich können
Beschneidungspfade und DCS gespeichert werden.
Europa-Skala
Farbskala für den Offsetdruck. 1971 als DIN 16539 festgelegt.
Enthält die Farben Cyan, Yellow, Magenta und Schwarz.
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G H I
Gestaltungsraster
Gestaltungshilfe in Form eines gitterartig in Rechtecke aufgeteilten
Satzspiegels.
GIF (Graphics Interchange Format (Grafikaustauschformat))
Wurde von Compuserve für Geräteunabhängige Bilder
entwickelt. Es hat eine Farbtiefe von max. 256 Farben. Für
die Verkleinerung der Dateigröße wird das LZW-Verfahren
genutzt. Gifs gibt es in drei Varianten:
- als transparente Gifs (Gif89a),
- als interlaced Gifs und
- als animierte Gifs.
HKS
Volltonfarben mit Farbnummern. Sie wurden von Druckfarbenfabriken
Hostmann-Steinberg, K+E und Schmincke entwickelt. Insgesamt stehen
86 Farben zur Verfügung.
Holzfreies Papier
Papier aus min. 95% Zellstoff (Cellulose). Der Rest besteht
aus verholzten Fasern. Holzfreie Papiere werden auch als Feinpapiere
bezeichnet.
Inch
1 Inch = 2,54cm.
Initial
Ist ein Vesalbuchstabe, der am Anfang eines Kapitels oder Abschnitts
in einem großen Schriftgrad steht. Früher wurde er
mit Ornamenten oder Bildmotiven ausgeschmückt.
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J K L
Jpeg
(Joint Photografic Expert Group)
Dateiformat zur Komprimierung von Pixelbildern. Die Kompression
ist verlustbehaftet. Die Stärke der Kompression kann eingestellt
werden. Je stärker die Kompression, desto schlechter wird
die Qualität des Bildes. Eignet sich Fotos mit wenig großen
gleichartigen Flächen.
LAB
Geräteunabhängiges Farbsystem, das die spektrale Augenempfindlichkeit
(Normalspektralwerte) berücksichtigt.
L = Luminanz/Helligkeit (0-100),
a = Blau-Gelb,
b = Grün-Magenta
Logo
Ist ein einprägsames, grafisch-typografisch gestaltetes
Zeichen mit kurzem, prägnantem Text. Es soll das Image, sowie
die Schwerpunkte einer Institution (Unternehmen, Körperschaft,
Vereinigung, staatliche Stelle etc.) herausstellen.
lpi (lines per inch)
Maßeinheit für die Rasterweite. 152,4 lpi = 60 lpc
(Linien pro cm) = 60er Raster.
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M N O
Moiré-Effekt
Ist eine optische Störung der sowohl beim Druck (wenn verschiedene
Raster sich überlagern), als auch am Monitor entstehen kann.
Zu erkennen gibt er sich, wenn das Bild verschwommen wirkt.
OCR
(Optical Character Recognition)
Programm zur Erkennung von Buchstaben (Zeichen) beim Scannen.
Nach der Erkennung, kann z.B. der Text mit der Textverarbeitung
weiter verarbeitet werden.
Open-Source
Bei diesen Programmen steht der Quellcode frei (im Internet
zum Download) zur Verfügung. Freiwillige Programmierer, die
Spaß und Know-how haben, entwickeln diese Tools ständig
weiter. Sie kosten keinen Cent und jeder kann darüber frei
verfügen.
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P Q R
PDF
(Portable Document Format)
Eigenständige Datei, Plattformunabhängig. Komplettes
Dokument wird in eine Datei gespeichert und bindet dabei Schriften,
Bilder und Logos mit ein.
Primärfarbe
Primärfarbe sind Rot, Grün, Blau bei der additiven
Farbmischung und Cyan, Magenta und Gelb bei der subtraktiven Farbmischung.
Diese Farben können nicht durch mischen anderer Farben hergestellt
werden. Sie werden deshalb auch als (reine) Grundfarben bezeichnet.
Prozeßfarben
Dies sind Farben (Sekundär oder Tertiär), die aus
den subtraktiven Grundfarben Cyan, Magenta, Gelb sowie Schwarz
durch autotypische Farbenmischung entstehen. Siehe auch: Volltonfarben.
Randabfallende Bilder
Dies sind Bilder, die am Rand einer Seite positioniert sind.
Zu beachten ist die Beschnittzugabe. Ist sie zu klein, können
Blitzer entstehen.
RGB
Abkürzung für R=Rot, G=Grün, B=Blau. Sind die
Grundfarben bei Bildschirmen (z.B. Monitor oder LCD) aus dem die
Bilder durch "Mischung" -je nach Farbe, die erzeugt
werden soll, leuchtet R, G oder B mehr oder weniger hell- erzeugt
werden.
RIP
(Raster Images Prozessor)
Grafiken, Bilder, Schrift oder ganze Seiten, die mit Hard- oder
Software in einer Seitenbeschreibungssprache (meist Post-Skript)
in Pixelmuster umrechnet.
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S T U
Schmalbahn
Siehe: Breitbahn
Tiff
(Tag Images File Format)
Ist 1986 von Aldus und Microsoft entwickelt wurde ist plattformunabhängig.
Es besteht aus einem sog. Header und einer variablen Anzahl von
Datenblöcken ähnlich einer HTML-Struktur. Die Images
File Directoys (IFD) der Datei enthält die Information der
Bilddaten und den Grafikmodus.
Das TIFF-Format erlaubt eine Datentiefe von 1 (Strichzeichnung),
8 (Graustufen), 16 (Duplex), 24 (RGB)
und 32 (CYMK) Bit pro
Pixel. TIFF-Bilder können mit der LZW-Komprimiert werden.
Außerdem können Pfade und Alpha-Kanäle mitgespeichert
werden.
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V W X Y Z
Vektor-Bilder
Sie werden mit Hilfe mathematischer Verfahren berechnet. Dabei
werden Vektoren auf einem Koordinatensystem bestimmt. Die wichtigste
Eigenschaft von Vektor-Bildern ist, dass sie beliebig skaliert
werden können und unabhängig vom Ausgabegerät sind.
Volltonfarben
Volltonfarben sind reine Druckfarben, die nicht aus einer Mischung
anderer Druckfarben entstanden sind. Siehe auch: Prozeßfarben.
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